So identifizieren Sie, was Ihren PC aufgeweckt hat:
Suchen Sie im Startmenü nach Eingabeaufforderung.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste und klicken Sie auf "Als Administrator ausführen".
Führen Sie den folgenden Befehl aus: powercfg -lastwake.
Auf Windows-Geräten sind Probleme mit unerwartetem Ruhezustand ziemlich häufig, zumindest gemessen an der Menge der Berichte in den Support-Foren von Microsoft. Der erste Schritt zur Diagnose von automatisierten Weckvorgängen besteht darin, herauszufinden, was sie verursacht. Sie sind dann bereit, Anpassungen an der problematischen Quelle vorzunehmen, um zu verhindern, dass Ihr PC in Zukunft aufgeweckt wird.

Dieses Handbuch erfordert die Verwendung der Eingabeaufforderung, da Windows diese Informationen in keiner grafischen Benutzeroberfläche verfügbar macht. Sie müssen die Eingabeaufforderung als Administrator starten – suchen Sie im Startmenü nach cmd, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programmergebnis und klicken Sie auf "Als Administrator ausführen". Bestätigen Sie die angezeigte UAC-Eingabeaufforderung.
Finden Sie mit einem einzigen Befehl heraus, was Ihren PC aufgeweckt hat:
powercfg -lastwake
Geben Sie den Befehl ein und drücken Sie die Eingabetaste. Die Ausgabe des Befehls hängt von der Art des Ereignisses ab, das Ihren Computer aufgeweckt hat. Im Screenshot unten ist der Schuldige ein USB-Hardwaregerät zu sehen. Möglicherweise wird eine andere Art von Quelle angezeigt, z. B. Netzwerkaktivität oder ein geplanter Aktivierungstimer.
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Diese Informationen sollten Ihnen helfen, die Ursachen für unerwartete Aufwecke zu identifizieren. Ihre nächsten Schritte variieren je nach Ereignistyp, der das Aufwachen verursacht. Wir werden im Folgenden zwei der häufigsten Quellen behandeln.
Auflösen von Geräte-Wakeups
In den meisten Fällen kann ein vom Gerät eingeleitetes Aufwachen problemlos über den Geräte-Manager behoben werden. Suchen Sie im Startmenü nach Geräte-Manager und starten Sie das Programm.
Mit den Informationen von der Eingabeaufforderung sollten Sie das benannte Gerät im Geräte-Manager finden können. Seien Sie vorsichtig, wenn der Befehl ein allgemeines Hardwareelement anzeigt, beispielsweise einen USB-Root-Controller. In diesem Fall kann eines der an diesen Controller angeschlossenen USB-Geräte das Problem verursachen.
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Nachdem Sie ein verdächtiges Gerät identifiziert haben, doppelklicken Sie darauf, um seinen Eigenschaftenbereich zu öffnen. Wechseln Sie auf den Reiter „Energieverwaltung“, falls einer sichtbar ist – wenn nicht, sollte das Gerät Ihren PC nicht aufwecken können. Deaktivieren Sie auf der Registerkarte Energieverwaltung das Kontrollkästchen "Dieses Gerät kann den Computer reaktivieren".
Verhindern, dass Wake-Timer Ihren PC aufwecken
Eine weitere häufige Ursache für Wake-ups sind Hintergrundwecker. Diese können von Windows und Apps konfiguriert werden, um Ihren PC nach einem Zeitplan zu wecken. Sie werden häufig für automatische Wartungsroutinen verwendet.
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Um Weck-Timer zu deaktivieren, suchen Sie im Startmenü nach Energieoptionen und öffnen Sie den Link zur Systemsteuerung. Klicken Sie neben Ihrem aktiven Energiesparplan auf "Planeinstellungen ändern" und dann auf dem nächsten Bildschirm auf den Link "Erweiterte Energieeinstellungen ändern".
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Erweitern Sie in der erscheinenden Popup-Eingabeaufforderung das Element "Schlaf" in der Baumansicht und dann "Weck-Timer zulassen". Ändern Sie den Wert des Dropdown-Menüs auf "Deaktivieren" und klicken Sie auf "Übernehmen" und "OK".
Diese Techniken sollten es Ihnen ermöglichen, viele der häufigsten Aufwachprobleme zu lösen. Windows hat jedoch die Angewohnheit, die Energieeinstellungen für den Ruhezustand nicht zu befolgen, sodass Sie möglicherweise feststellen, dass weitere Untersuchungen erforderlich sind. Tools wie die Ereignisanzeige helfen Ihnen, Ihre Suche weiter einzugrenzen, indem Sie die von der Eingabeaufforderung abgerufenen Wake-Quellinformationen verwenden.